Marketingbudgets als blinder Fleck zahlreicher KMU

Es ist der weit verbreitete Alltag in vielen Unternehmen der DACH-Region und mit Sicherheit auch darüber hinaus, dass Umsatzeinbrüchen mit oftmals panisch einberufenen Meetings und daraus resultierendem Aktionismus begegnet wird. Dass auf diese Weise investierte Werbebudgets in der Folge nicht einmal evaluiert werden, ist ein weiterer Mangel aus fehlenden Strategien. In den meisten Fällen lässt sich auch die wichtige Frage: welcher Medienkanal, welchen Return verursacht hat, in der Folge nicht beantworten.

Manfred Gansterer war 10 Jahre lang Marketingleitung bei C&A und danach 17 weitere Jahre bei Mediamarkt/Saturn. Heute ist er Universitätsdozent und selbstständiger Online-Marketing-Strategie-Berater. Im persönlichen Gespräch mit MM-Mitherausgeber Dominik Paulnsteiner, teilt er seine Erfahrungen darüber, warum Aktionismus, der sich durch werbliche Maßnahmenpläne definiert und auf einer neunstufigen Marketingstrategie auf Stufe sieben angesiedelt ist, ohne Berücksichtigung der Stufen eins bis sechs zum Scheitern verurteilt ist oder auch als teures Glücksspiel bezeichnet werden muss.

 

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