Wenn Sichtbarkeit verschwindet
Warum PR im Zeitalter von KI neu gedacht werden muss
Google war lange der Taktgeber digitaler Sichtbarkeit. Wer gut rankte, wurde gefunden. Doch mit dem Einzug von Künstlicher Intelligenz in Suchmaschinen verändert sich die Spielregel grundlegend: Antworten entstehen heute direkt in der Suche – ohne Klick auf Websites, ohne klassische Besucherströme, ohne garantierte Aufmerksamkeit.
Was bedeutet das für Unternehmen, Marken und Medienarbeit? Warum reichen gute Inhalte allein nicht mehr aus? Und welche Rolle spielen PR, redaktionelle Präsenz und Vertrauen künftig für digitale Sichtbarkeit?
Darüber sprechen Heike Schmidt, Autorin und Redakteurin bei „TheWayOfBusiness“ und Otto Koller, Herausgeber des MedienManager, im aktuellen MMflash Interview. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen KI-gestützter Suchsysteme auf Kommunikation, Markenwahrnehmung und strategische Öffentlichkeitsarbeit. Dabei wird deutlich: Sichtbarkeit entsteht zunehmend außerhalb der eigenen Kanäle – in redaktionellen Kontexten, Fachmedien und vertrauenswürdigen Quellen.
Das Gespräch zeigt, warum Unternehmen ihre Kommunikationsstrategie neu ausrichten müssen, welche Bedeutung Earned Media gewinnt und weshalb PR heute weit mehr ist als klassische Pressearbeit.
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