INFOSCREEN zeigt CO2-Bilanz im Media-Planer
INFOSCREEN weist im Media-Planer ab sofort automatisch die CO2-Emission geplanter Kampagnen aus. Eine 7-Tages-Kampagne auf allen 4.835 Screens in Österreich verursacht laut Unternehmen 12,4 Kilogramm CO2.

© Lukas Dostal/INFOSCREEN
INFOSCREEN ergänzt seinen Media-Planer um eine neue Kennzahl: Bei der Kampagnenplanung wird ab sofort automatisch die CO2-Emission ausgewiesen. Damit sollen neben Reichweite und Kontakten auch ökologische Leistungsdaten sichtbar werden.
Eine 7-Tages-Kampagne mit zehnsekündigen Spots auf allen 4.835 INFOSCREENs in Österreich erreicht laut Unternehmen 12,7 Millionen Bruttokontakte und verursacht 12,4 Kilogramm CO2. Das entspreche in etwa einer Autofahrt von Wien nach Wiener Neustadt.
„Werben auf INFOSCREEN ist reichweitenstark und klimaeffizient. Deshalb ist es höchste Zeit geworden, dass unser Mediaplaner beide Leistungsdaten anzeigt“, sagt Hans-Jörg Holli, Marketing- und Sales-Leiter des ÖFFI-TV-Senders.
Öffentlicher Verkehr als Faktor der Klimabilanz
Knapp 940.000 Zuseherinnen und Zuseher nutzen laut INFOSCREEN täglich das Programm in und um öffentliche Busse, Strassen- und U-Bahnen in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Wels, Bregenz, Eisenstadt und Steyr. Das Programm umfasst unter anderem Nachrichten, Wetter, Sport und Kultur.
Die vergleichsweise niedrigen CO2-Werte führt das Unternehmen auch auf die Entwicklung im öffentlichen Verkehr zurück. Strassen- und U-Bahnen werden elektrisch betrieben, zahlreiche Busflotten fahren mittlerweile mit Wasserstoff- oder Stromaggregaten. „Dass der Strom dafür zunehmend aus erneuerbaren Energiequellen kommt, verbessert unsere CO2-Bilanz natürlich zusätzlich“, erklärt Holli.
Kompensation durch Umweltprojekte in Österreich geplant
INFOSCREEN arbeitet derzeit an einem Plan, um einen Teil der CO2-Emissionen künftig kompensieren zu können. Geplant sind Investitionen in Umweltprojekte in Österreich. Die konkreten Massnahmen sollen im Herbst vorgestellt werden.
„Um einen gewissen Ausgleich zu schaffen, werden wir gezielt in Umweltprojekte in Österreich investieren“, sagt Holli. Die Wirkung dieser Massnahmen soll anschliessend unter mediaplaner.infoscreen.at sichtbar werden. „Die Daten zur CO2-Berechnung, die wir bisher von den Verkehrsbetrieben erhalten haben, werden dann um jene unserer Umweltmassnahmen ergänzt“, erklärt Holli.
INFOSCREEN erreicht 1,97 Millionen Zuseher pro Woche
INFOSCREEN erreicht laut eigenen Angaben 1,97 Millionen Zuseher pro Woche und wird in der Media-Analyse in einer eigenen Kategorie ausgewiesen. Das Netzwerk umfasst heute rund 4.835 Bildflächen in und um U-Bahnen, Busse und Strassenbahnen in mehreren österreichischen Städten sowie im City Airport Train und auf den Flughäfen Graz und Innsbruck.
INFOSCREEN ging im April 1998 mit drei Bildflächen in der U-Bahn-Station Stephansplatz in Wien erstmals on screen. Das Unternehmen hat seinen Sitz im ORBI Tower in Wien und steht zu 100 Prozent im Eigentum der Gewista-Werbegesellschaft m.b.H. Geschäftsführer ist Sascha Berndl.
