23 österreichische Projekte auf der BCM-Shortlist
Bei den BCM-Awards 2026 sind 23 Projekte aus Österreich nominiert. Die Arbeiten verteilen sich auf die Bereiche Influencer und Content Creators, Corporate Print sowie Content und Marketing. Die Goldgewinner werden am 8. Oktober in Hamburg bekanntgegeben.
Österreich stark auf der BCM-Shortlist vertreten
23 Projekte aus Österreich stehen in diesem Jahr auf der Shortlist der drei BCM-Awards „Best of Influencer & Content Creators“, „Best of Corporate Print“ und „Best of Content & Marketing“. Vertreten sind drei Creator-Kampagnen, sechs Printobjekte und 14 Projekte aus Content und Marketing.
Die Goldgewinner werden am 8. Oktober im Rahmen des BCM-Events in Hamburg ausgezeichnet. Insgesamt umfasst die Shortlist der BCM-Awards 2026 107 Projekte aus dem deutschsprachigen Raum.

© CMF
Martin Distl, Österreich-Vorstand des Content Marketing Forums (CMF), sieht in den Nominierungen eine starke heimische Präsenz: „Mit 23 Projekten durch alle Awards und Kategorien hindurch zeigen wir in diesem Jahr wieder eine ganz starke österreichische Präsenz.“ Besonders auffällig sei das Abschneiden in den Lifestyle-Bereichen Tourismus, Essen, Trinken und Genuss. Neun Nominierungen entfallen auf diese Kategorien.
Jury entschied in mehreren Kategorien knapp
Die Einreichungen wurden von knapp 200 Juroren in digitalen und Präsenzsitzungen bewertet. Mehr als 100 Stunden wurden diskutiert, abgewogen und entschieden.
Peter Matz, im CMF-Vorstand für die BCM-Awards verantwortlich, verweist auf knappe Entscheidungen: „In einigen Kategorien ist es diesmal wirklich eng. Bei den Corporate Reports zum Beispiel sprechen wir von Zehntel-Unterschieden und auch im Tourismus haben wir ein ganz starkes vorderes Feld. Es wird spannend am 8. Oktober!“
Preisverleihung mit Blick auf Kreativität und KI
Neben der Auszeichnung der Gewinner setzt die Preisverleihung auch inhaltliche Schwerpunkte. Geplant sind Einblicke in Projekte aus dem Wettbewerb sowie Interviews mit Projektverantwortlichen. Damit soll der Status quo von Content und Marketing beleuchtet werden.
Ein Panel mit Vertretern von Agenturen, Unternehmen und Forschung diskutiert zudem die Frage: „Wer gewinnt die Kreativ-Awards der Zukunft? Mensch oder Maschine?“ Jan Strahl, Vorstandsmitglied des CMF, beschreibt den Ansatz als bewusst kontrastreich: Der „AI First“-Ansatz und die „Only Human“-Haltung sollen einander gegenübergestellt werden.
Für nominierte Projekte gibt es in der ersten Woche nach Veröffentlichung der Shortlist vergünstigte Early-Bird-Tickets. Tickets sind über die BCM-Homepage erhältlich.

Die BCM-Awardfamilie
Die BCM-Awards bestehen aus dem Dach-Award „Best of Content & Marketing“ sowie den Spezial-Awards „Best of Influencer & Content Creators“ und „Best of Corporate Print“. Die Wettbewerbe zeichnen Arbeiten inhaltsgetriebener Kommunikation im deutschsprachigen Raum aus.
Nach Angaben des Content Marketing Forums stellen die Awards in der Jurierung konsequent die Inhalte in den Mittelpunkt. Die Bewertungskriterien und der Juryprozess sind transparent. Über die Preisvergabe entscheiden Fachjurys mit mehr als 200 Juroren. Einreicher erhalten Feedback zu ihren Arbeiten, Goldgewinner sammeln Punkte in Rankings, unter anderem im Horizont Kreativranking. Die Awards sind nicht gewinnorientiert.
Über das Content Marketing Forum
Das Content Marketing Forum e.V. steht für Best of Content Marketing. Es ist der Verband der Content-Marketing-Experten im deutschsprachigen Raum. Einzelunternehmen, Agenturen, Dienstleister und Content-Marketing betreibende Unternehmen finden im CMF eine Plattform für fachlichen Austausch und eine Bühne für ihre Leistungen.
